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Donnerstag, 13. November 2014

Aluminium in Deos - vegane Kosmetik

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Der im März 2013 erschienene Dokumentarfilm “Die Akte Alu” des österreichischen Journalisten Bert Ehgartner thematisierte das Thema Aluminium und machte es einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. In diesem Film geht es unter anderem darum, in welchen Gebrauchsgegenständen des täglichen Lebens Aluminium enthalten ist, wie es gewonnen wird und gleichzeitig wird ein Zusammenhang hergestellt zwischen Krankheiten wie Alzheimer, Brustkrebs und Allergien und Aluminium bzw. der Tatsache, dass viele Kosmetikprodukte, Lebensmittelverpackungen, Nahrungsmittel, Medikamente und Trinkwasser einen teilweise nicht unerheblichen Anteil an Aluminium aufweisen.

Auch mich hat diese Doku damals beschäftigt und ich bin aufmerksam geworden. Deswegen habe ich mich weiter mit diesem Thema befasst, intensiv recherchiert und aluminiumfreie Deos schließlich in das Programm von Serendipity Cosmetics aufgenommen.
Warum schwitzen wir eigentlich?

Hauptaufgabe des Schwitzens ist die Kühlung unseres Körpers. Durch Hitze, körperliche Anstrengung oder auch Angst wird der menschliche Körper gefordert: Herzfrequenz, Atemfrequenz und Blutdruck steigen, der Körper erhitzt und um diesen wieder abzukühlen, bricht unweigerlich der Schweiß aus.

schwitzen, Schweiss, Geruch

Durch die Verdunstung von Schweiß, wird der Haut und den darin liegenden Blutgefäßen Wärme entzogen, was die Abkühlung bewirkt. Schweiß besteht übrigens zu 99 % aus geruchslosem Wasser. Einige Stoffwechselprodukte in Form von Sexualhormonen, Fettsäuren und vielen anderen Mikroorganismen, also z.B. Bakterien, wandeln die geruchlosen Substanzen in Duftstoffe um, was bewirkt, dass der Schweiß bisweilen unangenehm riecht.
Was ist Aluminium?

Als Leichtmetall kommt Aluminium natürlicherweise auf der Erde vor. Heutzutage findet es in vielen Gebrauchsprodukten Verwendung, wie in Geschirr oder Lebensmittelverpackungen, aber auch Lebensmittel und Trinkwasser können Aluminium enthalten. In kosmetischen Produkten wie Deodorants kommt es als Antitranspirant zur Anwendung, aber auch in z.B. mancher Zahncreme oder als farbgebender Stoff in z.B. Lidschatten, Lippenstiften und Nagellacken findet sich das Leichtmetall. Aluminium ist in hohen Dosen ein Nervengift. Vom Körper aufgenommenes Aluminium wird normalerweise über die Nieren ausgeschieden, kann sich aber im Laufe der Zeit im Körper anreichern, z.B. in Lunge und Knochen.
Was bewirkt Alumium in Deos?

Konventionelle Deodorants enthalten als Antitranspirant in der Regel Aluminium, was in Form von Aluminiumchlorid dazu dient, das Schwitzen zu verhindern. Es verengt die Hautporen, damit weniger Schweiß austreten kann.
Verursacht Aluminium in Deos Brustkrebs?

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die im Film “Die Akte Alu” beleuchtet werden, lassen sich unterschiedlich interpretieren. Auf der einen Seite stehen Hersteller und einige Wissenschaftler, die im regelmäßigen Gebrauch von aluminiumhaltigen Deodorants keine Gesundheitsgefährdung sehen. Die andere Seite geht von einer deutlichen Gesundheitsgefährdung durch Aluminium aus, weil sich dieses Leichtmetall im Körper anreichern kann und z.B. in den Zusammenhang mit Krebs gebracht werden konnte. Man muss deutlich machen, dass bis jetzt keine wissenschaftliche Studie beweisen konnte, dass Deos mit Aluminium Brustkrebs auslösen könnte.

Weil aber die wöchentlich tolerierbare Aufnahmemenge an Aluminium bei vielen Menschen bereits durch den Konsum von Lebensmitteln, Trinkwasser etc. ausgeschöpft ist, rät das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) dazu, auf Aluminium in Deos als vermeidbare Aluminiumquelle zu verzichten. Komme ein täglicher Gebrauch von aluminiumhaltigem Deo hinzu, würden die Grenzwerte überschritten.

Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) stellt auf ihrer Website den derzeitigen Stand der Forschung dar: “Wenn auch zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine absolute Vermeidung der Anwendung von Antitranspirantien zur Senkung eines eventuellen Brustkrebsriskos nicht empfohlen werden muss, kann aber die individuelle Aluminiumaufnahme reduziert werden. Zur Gesamtaufnahme tragen aluminiumhaltige Kosmetika, wie Antitranspirantien oder Cremes, bei. Die Aluminiumaufnahme durch Antitranspirantien wird vor allem dadurch gesenkt, indem diese nicht unmittelbar nach der Rasur bzw. bei geschädigter Achselhaut auf die Haut aufgebracht werden. Zudem sind Deodorantien ohne Aluminiumsalze im Handel erhältlich.”
Was kann ich tun?

Das BfR ruft dazu auf, die unnötige Aluminiumquelle Deo zu vermeiden, also Deodorants ohne Aluminium zu verwenden. Gleichzeitig wird davon abgeraten, säure- oder salzhaltige Lebensmittel in Alufolie oder Alutöpfen aufzubewahren, da so Aluminium auf das Essen übergehen kann.
Alternative Wirkstoffe zu Aluminium im Deodorant

Wir setzen auf Bio-Cremedeodorants der schweizerischen Marke Ponyhütchen, die ohne Aluminium auskommen und gleichzeitig mit den Hauptinhaltsstoffen Bio-Sheabutter und Bio-Kokosöl pflegend und beruhigend auf die durch Rasieren und Waschen beanspruchte Achselhaut wirken. Gleichzeitig wirkt der Inhaltsstoff Natron basisch und neutralisiert Gerüche. Bei Natron handelt es sich chemisch gesehen um Natriumhydrogencarbonat bzw. Sodiumbicarbonat. Da Natron mild alkalisch (basisch) wirkt, wird es zur Entsäuerung des Körpers verwendet. In einem basischen Milieu können sich Bakterien, die für einen unangenehmen Geruch verantwortlich sind, schwieriger entwickeln.



Dieser Beitrag stammt von Carolin Mündemann, gefunden hier: https://www.schafschoki.de/blog/aluminium-in-deodorants/#more-2571

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